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Sonntag, 17. Juli 2016

3. LandesPARTEItag der Partei die PARTEI Sachsen

Nach nur 10 Stunden mit drei Wahlen in 14 Wahlgängen und gerademal 128 Abstimmungen zu Fragen des Prozederes können vom 3. LandesPARTEItag folgende Ergebnisse und Erkenntnisse verkündet werden:

1. Völlig überraschend wurde der Dresdner BTM-Beauftragte (Abb.2) und Gelegenheitshitler Philipp Hencker in Abwesenheit (Muttis Geburtstag (Liquiditätsprobleme*)) zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 der Partei Die PARTEI Sachsen gewählt. Er setzte sich mit einer Stimme gegen den Favoriten Kuno Kumbernuß (auch abwesend (Flüchtlinge)) durch. Historisch an dem Ereigniss ist nicht nur der Sieg veralteter Technik (Papier) gegen die Verlockungen moderner Kommunikation (Mobiles Fernsprechgerät), sondern auch das die Addition der Konsumfähigkeit beider Kandidaten erstmalig Promille unnötig macht und in Prozent angegeben werden muss.

2. Die Suizidfrage die man sich stellt, wenn man in die Statt der Moderne fährt, wird vor Ort durch den lebendigen Geruch der Vergangenheit (keine Metapher), eine vorzügliche rustikal-vegane Lebensmittelversogrung mit Würstchen und ausreichend, gänzlich unbekanntem, aber katerfreien Bier, überflüssig. (Vielen Dank dem Kreisverband Die PARTEI Chemnitz. Wirklich. Im Ernst.)

3. Konflikte lassen sich wunderbar austragen, wenn einer der Kontrahenten bereits gegangen ist.

*Bösartige Unterstellung des Autors (Spenden erwünscht)

abb.2

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