Neuigkeiten

Sonntag, 13. November 2016

Legida – das Original bekennt zum vielfältigen Ethanolgenuss

Montag Leipzig: Trotz Regen war gestern alles irgendwie gewohnt verschwommen

Am 7. November war es nun soweit. Wie ein muffelnder Zombie stieg Legida – Das Original! nochmals aus dem Grab. Lieber besoffen als besorgt? Und Schnaps? Schnapszahlen? Richtig! 99 Jahre Oktoberrevolution! 99 Luftballons? Nena? Nein! Genau vor 59 Jahren lief der erste Trabant P 50 in Zwickau vom Band! Dinge die mensch feiern und betrinken sollte. Ok Lenin hatte die Syphilis und der Trabant wird leider seit 1991 nicht mehr gebaut. Hey – nach genau 33 Jahren am 30.4. wurde die Produktion eingestellt. Auf den Tag genau 46 nach dem Tod von Adolf Hitler! Wenn das kein Zufall ist! Bla bla bla bla und Dings!

  PARTEI-Genossen aus Karl-Marx Stadt unterstützen die Leipziger PARTEI-Genossen Die PARTEI Leipzig informiert: Aus dem Forum des Online-Portals der LVZ zu der Veranstaltungen LEGIDA (das Orginal) "Lieber besoffen als besorgt": Die ungelösten Herausforderungen der Kommentatoren mit den Hilfsverben; jeder darf Kommentare verfassen, niemand muss dies tun und Wahlvieh, das Probleme mit dem Erfassen von Inhalten einerseits, Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und Grammatik sollten dies besser unterlassen.

Montag, 7. November 2016

„Umweltschutz ist Heimatschutz“ KV Chemnitz stellt PARTEIflotte auf Elektro

Die PARTEI ist wieder einmal ihrer Zeit weit voraus

In mitten aller Diskussionen über Mobilität, zukunftsorientierter Fortbewegungskonzepte und schlussendlich der Frage: „Wohin mit dem ganzen fossilen Öl?“

Neben der technischen Innovation ist das Mobilitätskonzept speziell auf die Region zugeschnitten. So sind bereits große Teile der Chemnitzer Bevölkerung an ähnliche Elektrofahrzeugen interessiert oder in absehbarer Zeit gar darauf angewiesen. Auch ein bewusst indizierter Grundzustand an mentaler Beeinträchtigungdes Fahrzeugführers konnte in sämtlichen Testdurchläufen die vollkommene Kompatibilität zum Chemnitzer Modell 2.‰ unter Beweis stellen. []

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Gründung des Ortsverband Mittweida

Die PARTEI Sachsen hat schon wieder eine positive Meldung!
In Mittweida wurden die Grundlagen für die Machtübernahme der Partei die PARTEI geschaffen – hier werden die Weichen für die Bundestagswahl 2016 gestellt!

Die PARTEI blickt sehr hoffnungsfroh in die Zukunft. Die Zahl der Mitglieder steigt, und die Gründung weiterer Ortsverbände ist geplant. Willkommen im Schoße der PARTEI Mittweida: Hauptdomizil des kulturellen Heimatvereins „Sturm 34“ und bekannt als Stadt an der Marmeladentante.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Tag der deutschen Einheit 2016

Gute Laune und Gespräche auf dem Tag der deutschen Reinheit in Dresden
Das schlechte Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch: zahlreiche PARTEIgenossen
bagaben sich zum Tag der deutschen Zweiheit nach Dresden. Durch die Mitmenschlichkeit der Partei die PARTEI,  die dutzende Sicherheitskräfte, Polizisten und Stände gebunden hat, konnte Sachsen, Dresden und die CDU traditionell im rechten Licht der Wahrheitspresse stehen. Der Regen tat sein übriges…

 

Steffen Retzlaff (Vorsitzender LV Sachsen), Frank Richter (Direktor a. D. Landeszentrale für politische Bildung) v.l.n.r.                                    

Sonntag, 18. September 2016

die PARTEI Dresden: Podiumsdiskussion am 6. Oktober

27 Jahre BRD-GmbH 2.0: #Heimat oder Mobbingopfer?
Um unseren Freistaat lebenswert zu gestalten, ist es wichtig, Weichenstellung für die Zukunft vor zunehmen. Daher eröffnet die PARTEI Dresden den Langen Herbst der Deutschen Zweiheit und bieten Ihnen eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion.

Verfolgen Sie ab 18 Uhr in einer kommentierten Filmvorführung das „Worst of Saxon politics – Darf Satire alles?“** – ein buntes Potpourri der härtesten Beiträge unserer beliebtesten Politversager im Freistaat.
Gleich darauf kommen dieselbigen zu Wort. Unsere Podiumsdiskussion lotet die Grenzen zwischen Politik und Satire aus. Unsere Meinung ist uns sehr wichtig.

Beginn: 18 Uhr
Stadtteilhaus Dresden-Neustadt
Prießnitzstraße 18

PM-Podiumsdiskussion… zum ausdrucken und aufhängen

 

Mittwoch, 14. September 2016

Tag der Sachsen 2016

Tag der Sachsen (Limbach-Oberfrohna)
Die Chronologie des Terrors (02-04.09.16)

Zugegeben, bevor wir zum Tag der Sachsen in die liebevoll abgesperrte Einöde Limbach-Oberfrohnas reisten, hatten wir wenig Hoffnung das Wochenende ohne ernsthafte psychische Schäden zu überstehen, als unsere Erwartungen aber schon in den ersten Minuten unterboten wurden, konnten wir die Eigenmedikation schnell genug erhöhen um dauerhafte Schäden abzuwenden.

Zum Volksfest selbst reicht wohl die Kurzzusammenfassung (von Nord nach Süd): Fressbude, Bier, Fressbude, Großenhain, Bier, Schnaps, Löbau, Bier, Fressbude, Polizei, Fressbude, Bier, Bundeswehr, Fressbude und als King of the Hill die Staatsregierung. Politisches Highlight waren definitiv die kackebälleformenden Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag (stimmt nicht, aber unser neuester Facebook-Fan Franziska Schubert war so dreckverschmiert einfach zu sexy.)

                    Rico Gebhardt, "Oppositionsführer" im sächs. Landtag und Steffen Retzlaff sächs. Ministerpräsident ab 2019 vor dem Camp der Oppositionspartei SPD — mit Rico Gebhardt. Bananen aus der Region (Plakat mit Schirmherr Thomas Schmidt sächs. Landwirtschaftsminister)

                    Horst, Pferd und kopulierender Erzhesse Limbo (Schirmherr des Tages der Sachsen in Limbach-Oberfrohna) Von hinten und geschwärzt: Rico und Jens die liebevollen Polizeibeamten des Operativen Abwehrzentrums bei der Verhinderung extremistischer Straftaten

Darauf, dass der beinahe nicht schlechteste Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der diarrhöse Traum unserer schlaflosen Nächte Dr. Frauke Petry unsere Autogrammkarten nicht unterschreiben wollten, waren wir glücklicherweise vorbereitet und konnten den beiden Politstars so helfend zur Hand gehen.

Auch unser eigens angefertigtes Sachsen-Image-Magazin „Der Sachse“ fand viele Freunde, sowohl bei Oppositionsparteien wie der SPD Sachsen, als auch bei der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages. Besonders Landtagspräsident Matthias Rößlerer entglitt bei der persönlichen Übergabe im V.I.P.-Zelt freudig das Dauergrinsen beim Anblick seines Konterfeis. Magazin-Namensvetter Stanislaw war geistig leider schon zu erschöpft um sich gebührend zu bedanken.

   Matthias Rößler, Landtagspräsident, ehem. Patriotismusbeauftragter, Maskotchen des Tages der Sachsen (Aufgrund der Unbedarftheit des Protagonisten nicht über die Druckpreishürde hinweggekommen)Stanislaw Tillich (der Sachse)Lutz BachmannDr. Frauke Petry

 

Unser besonderer Dank gilt den Polizeibeamten Rico und Jens vom Operativen Abwehrzentrum (OAZ) für die fürsorgliche Betreuung an allen drei Tagen.

Der Akt grenzenloser Brüderlichkeit in dem sich die zahllosen sächsische Genossen aufopferten, um ein wenig Freude ins zurecht verloren geglaubte sächsische Hinterland zu bringen ist es, der dies alles ermöglichte. Gemeinsam stritten Vertreter der Partei Die PARTEI Zwickau, Die PARTEI Chemnitz, Die Partei Erzgebirge und Die PARTEI Dresden für Wahrheit und Recht auf dem verdorrten Schlachtfeld der sächsischen Politik.

 

Spitzenkandidat Hencker und CDU-Patriotismus-Maskotchen Matthias Rößler  v.l.n.r. Hinze (eisern), Retzalff (väterlich), Aschenbach (erregt), Mattse (neugierig), Dings (Chemnitz)

Sonntag, 17. Juli 2016

3. LandesPARTEItag der Partei die PARTEI Sachsen

Nach nur 10 Stunden mit drei Wahlen in 14 Wahlgängen und gerademal 128 Abstimmungen zu Fragen des Prozederes können vom 3. LandesPARTEItag folgende Ergebnisse und Erkenntnisse verkündet werden:

1. Völlig überraschend wurde der Dresdner BTM-Beauftragte (Abb.2) und Gelegenheitshitler Philipp Hencker in Abwesenheit (Muttis Geburtstag (Liquiditätsprobleme*)) zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 der Partei Die PARTEI Sachsen gewählt. Er setzte sich mit einer Stimme gegen den Favoriten Kuno Kumbernuß (auch abwesend (Flüchtlinge)) durch. Historisch an dem Ereigniss ist nicht nur der Sieg veralteter Technik (Papier) gegen die Verlockungen moderner Kommunikation (Mobiles Fernsprechgerät), sondern auch das die Addition der Konsumfähigkeit beider Kandidaten erstmalig Promille unnötig macht und in Prozent angegeben werden muss.

2. Die Suizidfrage die man sich stellt, wenn man in die Statt der Moderne fährt, wird vor Ort durch den lebendigen Geruch der Vergangenheit (keine Metapher), eine vorzügliche rustikal-vegane Lebensmittelversogrung mit Würstchen und ausreichend, gänzlich unbekanntem, aber katerfreien Bier, überflüssig. (Vielen Dank dem Kreisverband Die PARTEI Chemnitz. Wirklich. Im Ernst.)

3. Konflikte lassen sich wunderbar austragen, wenn einer der Kontrahenten bereits gegangen ist.

*Bösartige Unterstellung des Autors (Spenden erwünscht)

abb.2

BrexitTag